Wer datete Maddly Bamy?

  • Alain Delon war mit Maddly Bamy von bis . zusammen.

  • Jacques Brel war mit Maddly Bamy von bis . zusammen.

Maddly Bamy

Maddly Bamy

Maddly Bamy, eigentlich Hélène Bamy (* 1943 in Pointe-à-Pitre, Guadeloupe), ist eine französische Schauspielerin und Autorin. Sie war eine Geliebte und Lebensgefährtin des belgischen Chansonniers Jacques Brel und lebte die letzten Jahre in Hiva Oa an seiner Seite.

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Alain Delon

Alain Delon

Alain Fabien Maurice Marcel Delon (French: [alɛ̃ dəlɔ̃]; 8 November 1935 – 18 August 2024) was a French actor, film producer, screenwriter, singer, and businessman. Acknowledged as a cultural and cinematic leading man of the 20th century, Delon emerged as one of the foremost European actors of the late 1950s to the late 1980s, and became an international sex symbol. He is regarded as one of the most well-known figures in French cinema. His style, looks, and roles, which made him an international icon, earned him enduring popularity.

Delon achieved critical acclaim for his roles in films such as Women Are Weak (1959), Purple Noon (1960), Rocco and His Brothers (1960), L'Eclisse (1962), The Leopard (1963), Any Number Can Win (1963), The Black Tulip (1964), The Last Adventure (1967), Le Samouraï (1967), The Girl on a Motorcycle (1968), La Piscine (1969), Le Cercle Rouge (1970), Un flic (1972), and Monsieur Klein (1976). Over the course of his career, Delon worked with many directors, including Luchino Visconti, Jean-Luc Godard, Jean-Pierre Melville, Michelangelo Antonioni, Louis Malle, and Agnès Varda.

Delon received many film and entertainment awards throughout his career. In 1985, he won the César Award for Best Actor for his performance in Notre histoire (1984). In 1991, he became a member of France's Legion of Honour. At the 45th Berlin International Film Festival, he won the Honorary Golden Bear. At the 2019 Cannes Film Festival, he received the Honorary Palme d'Or.

In addition to his acting career, Delon also recorded the spoken part in the popular 1973 song "Paroles, paroles", a duet with Dalida as the main singing voice. He acquired Swiss citizenship in 1999.

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Maddly Bamy

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Jacques Brel

Jacques Brel

Jacques Romain Georges Brel (; * 8. April 1929 in Schaerbeek/Schaarbeek, Belgien; † 9. Oktober 1978 in Bobigny, Frankreich) war ein belgischer Chansonnier und Schauspieler. Seine Lieder, meist in französischer Sprache, machten ihn zu einem der wichtigsten Repräsentanten des französischen Chansons. Mit Charles Trenet und Georges Brassens nimmt er unter den Chansonniers, die ihre eigenen Lieder vortragen, eine herausragende Stellung ein. Die Themen seiner Chansons decken ein weites Spektrum von Liebesliedern bis zu scharfer Gesellschaftskritik ab. Seine Auftritte waren gekennzeichnet durch einen expressiven, dramatischen Vortrag. Zahlreiche andere Sänger interpretierten Brels Chansons wie Ne me quitte pas, Amsterdam, Le Plat Pays, La chanson de Jacky oder Orly und übertrugen sie in andere Sprachen, so auch den internationalen Hit Seasons in the Sun (im Original Le Moribond). Bekannte Brel-Interpreten in deutscher Sprache sind Michael Heltau und Klaus Hoffmann.

Aufgewachsen in Brüssel ging Brel 1953 in der Hoffnung auf eine Karriere als Chansonnier nach Paris. In Frankreich sang er lange nur auf kleinen Bühnen und Tourneen durch die Provinz, bis ihm Ende der 1950er Jahre der Durchbruch gelang und er zu einem der größten zeitgenössischen Stars der Chansonszene wurde. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere trat Brel 1967 von der Bühne ab. In der Folge übertrug er das Musical Der Mann von La Mancha ins Französische, in dem er selbst die Rolle des Don Quijote übernahm. Er spielte in zehn Spielfilmen, von denen er zwei in eigener Regie realisierte. Nach dem Misserfolg seines zweiten Films zog er sich weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück und frönte zwei privaten Leidenschaften, der Fliegerei und dem Segeln. Im Jahr 1976 ließ er sich auf Hiva Oa, einer Insel der Marquesas in Polynesien, nieder, von der er 1977 noch einmal nach Paris zurückkehrte, um nach langer künstlerischer Pause seine letzte Platte aufzunehmen. Der an Lungenkrebs erkrankte Brel starb im Folgejahr. Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof von Atuona.

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