Wer datete Joan Baez?

  • Bob Dylan war mit Joan Baez von ? bis ?. zusammen. Der Altersunterschied betrug 0 Jahre, 4 Monate und 15 Tage.

Joan Baez

Joan Baez

Joan Chandos Baez [dʒəʊn ˈbaɪəz] (* 9. Januar 1941 in Staten Island, New York City) ist eine US-amerikanische Folk-Sängerin und -Gitarristin, Bürgerrechtlerin, Pazifistin und Umweltaktivistin. Sie wurde vor allem durch ihre charakteristische Sopranstimme und ihr politisches Engagement gegen den Vietnamkrieg und die Rassentrennung bekannt. Seit den 1960er Jahren gehört sie zu den Ikonen der US-amerikanischen Folk-Bewegung; ihr Auftritt in Woodstock ist ebenso berühmt wie die Liebesbeziehung zu Bob Dylan. Als „Stimme und Gewissen ihrer Generation“ gewann die „Queen of Folk“ nicht nur in der US-amerikanischen Protestszene, sondern auch international Einfluss.

Sie veröffentlichte in den sechs Jahrzehnten ihres musikalischen Schaffens mehr als 30 Alben, hauptsächlich auf Englisch und auf Spanisch. Zu ihren größten Erfolgen gehören Interpretationen von Folk-Klassikern und Fremdkompositionen wie We Shall Overcome, The Night They Drove Old Dixie Down, Here’s to You oder Farewell, Angelina und ihre Eigenkomposition Diamonds & Rust.

Sie erhielt außer dem Ritterschlag der französischen Ehrenlegion zahlreiche Auszeichnungen, darunter zwei Ehrendoktorwürden, zwei Bambis, den Grammy für ihr Lebenswerk (2007) sowie den Woody-Guthrie-Preis für ihr musikalisches Lebenswerk und humanitäres Engagement (2020). 2017 wurde sie in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

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Bob Dylan

Bob Dylan

Bob Dylan (* 24. Mai 1941 als Robert Allen Zimmerman in Duluth, Minnesota) ist ein US-amerikanischer Singer-Songwriter und Lyriker. Er spielt Gitarre, Mundharmonika, Orgel und Klavier. Nach ersten Erfolgen mit Folk wandte er sich Mitte der 1960er Jahre der Rockmusik zu, schöpfte aber im Laufe seiner Karriere auch aus anderen Musiktraditionen wie Country, Blues, Gospel und dem Great American Songbook. Er gilt als einer der einflussreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts.

Dylans Texte im Verbund mit der musikalischen Darbietung und Aufführungspraxis zeichnen sich durch vielschichtige Bezugsebenen aus, in denen Hoch- und Populärkultur aufeinandertreffen. 2016 erhielt er „für seine poetischen Neuschöpfungen in der großen amerikanischen Songtradition“ als erster Musiker den Nobelpreis für Literatur. Daneben betätigt er sich auch als Zeichner, Maler und Bildhauer.

In sein Werk eingewoben sind Reverenzen auf zahlreiche Personen der amerikanischen und europäischen Musik- und Literaturgeschichte, darunter beispielsweise Hank Williams, James Joyce, Woody Guthrie, Ovid, Merle Haggard, William Shakespeare, Jerry Lee Lewis, Arthur Rimbaud, John Lennon, Homer, Billy Joe Shaver, Petrarca oder Frank Sinatra. Sowohl das in der Kombination vielfältiger Traditionslinien sehr eigenständige, erfindungsreiche Werk Dylans als auch seine rätselbehaftete Persönlichkeit führten zu einer umfangreichen kulturellen und geisteswissenschaftlichen Rezeption.

Das Privatarchiv von Bob Dylan ist seit 2022 im Bob Dylan Center in Tulsa, Oklahoma, untergebracht. Es umfasst mehr als 6000 Manuskripte sowie über 100.000 weitere Objekte. Dazu gehören handschriftliche Liedtexte, Notizbücher, Zeichnungen, Gemälde, Studioaufnahmen, Live-Mitschnitte, private Tonaufnahmen, Fotografien, Instrumente, Kleidungsstücke sowie digitale Bestände mit über 750.000 Dateien. Der Großteil der Liedtextmanuskripte stammt aus der Zeit zwischen Another Side of Bob Dylan (1964) und Tempest (2012).

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