Wer datete George Sand?
Félicien Mallefille war mit George Sand von ? bis ?. zusammen. Der Altersunterschied betrug 8 Jahre, 10 Monate und 2 Tage.
Alfred de Musset war mit George Sand von ? bis ?. zusammen. Der Altersunterschied betrug 6 Jahre, 5 Monate und 10 Tage.
Victor Borie war mit George Sand von ? bis ?. zusammen. Der Altersunterschied betrug 14 Jahre, 2 Monate und 10 Tage.
Alexandre Manceau war mit George Sand von ? bis ?. zusammen. Der Altersunterschied betrug 12 Jahre, 10 Monate und 2 Tage.
Prosper Mérimée war mit George Sand von ? bis ?. zusammen. Der Altersunterschied betrug 0 Jahre, 9 Monate und 3 Tage.
Jules Sandeau war mit George Sand von ? bis ?. zusammen. Der Altersunterschied betrug 6 Jahre, 7 Monate und 18 Tage.
Michel de Bourges war mit George Sand von bis . zusammen. Der Altersunterschied betrug 6 Jahre, 8 Monate und 1 Tage.
Frédéric Chopin war mit George Sand von bis . zusammen. Der Altersunterschied betrug 5 Jahre, 8 Monate und 0 Tage.
George Sand
George Sand ([ʒɔʁʒ sɑ̃d]) ist das Pseudonym der französischen Schriftstellerin Amantine Aurore Lucile Dupin de Francueil (* 1. Juli 1804 in Paris; † 8. Juni 1876 in Nohant, Département Indre), die neben Romanen auch zahlreiche gesellschaftskritische Beiträge veröffentlichte. Sie setzte sich durch ihre Lebensweise und mit ihren Werken für feministische und sozialkritische Ziele ein. Sie rebellierte gegen Beschränkungen, die Frauen im 19. Jahrhundert durch die Ehe auferlegt waren, und forderte die gleichberechtigte Teilhabe aller Klassen an gesellschaftlichen Gütern ein.
Lesen Sie mehr...Félicien Mallefille
Jean Pierre Félicien Mallefille (May 3, 1813 – November 24, 1868) was a French novelist and playwright.
Mallefille was born in Mauritius. He wrote a number of plays, including Glenarvon (1835), Les sept enfants de Lara (1836), Le cœur et la dot (1852), and Les sceptiques (1867), as well as two comedies, and two novels, Le collier (1845) and La confession du Gaucho (1868). A farce of his, Les deux veuves, later formed the basis of the libretto for Bedřich Smetana's opera The Two Widows.
He also wrote a scenario in French that was to have been the basis of a libretto for the opera Sardanapalo by Franz Liszt, but delivered it so late that Liszt, angered at his unreliability, had commissioned an Italian libretto from another writer; in the end the opera was never completed.
Mallefille also had a relationship with George Sand.
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Alfred de Musset
لوي شارل ألفرد دي موسيه -باتاي (بالفرنسية: Louis Charles Alfred de Musset-Pathay) (وُلد في 11 ديسمبر 1810 وتوفي في 2 مايو 1857) شاعر فرنسي ومسرحي وروائي. يُعرف بشعره كما يُعرف بكتابه: اعترافات طفل من القرن (La Confession d'un enfant du siècle)، وهو سيرة ذاتية له.
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Victor Borie
Victor Borie, né le à Tulle et mort le à Paris 6e, est un journaliste français.
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Alexandre Manceau
Alexandre Manceau, né à Trappes le et mort à Palaiseau le , est un graveur et auteur dramatique français.
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Prosper Mérimée
Prosper Mérimée (* 28. September 1803 in Paris; † 23. September 1870 in Cannes) war ein französischer Schriftsteller.
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Jules Sandeau
Jules Sandeau (* 19. Februar 1811 in Aubusson (Creuse); † 24. April 1883 in Paris) war ein französischer Schriftsteller und Mitglied der Académie française.
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Michel de Bourges
Louis-Chrysostome Michel, dit Michel de Bourges, né à Pourrières (Var) en 1797 et mort à Montpellier en 1853, est un avocat et homme politique français.
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Frédéric Chopin
Fryderyk Franciszek Chopin (Frédéric François Chopin, auch Fryderyk Franciszek Szopen; * 22. Februar oder 1. März 1810 in Żelazowa Wola, Herzogtum Warschau; † 17. Oktober 1849 in Paris, Zweite Französische Republik) war ein polnischer Komponist, Pianist und Klavierpädagoge.
Chopins Vater war Franzose, seine Mutter Polin. Er besaß daher die polnische und französische Staatsbürgerschaft. Er wuchs in liebevoller, anregender häuslicher Atmosphäre auf. Seine lebenslange enge Bindung an Familie und Heimat war bestimmend für seine Persönlichkeit. Der als Wunderkind geltende Chopin erhielt seine musikalische Ausbildung in Warschau, wo er auch seine ersten Stücke komponierte. Die ersten zwanzig Jahre seines Lebens verbrachte er in Polen, das er am 2. November 1830 aus beruflichen und politischen Gründen verließ. Ab Oktober 1831 bis zu seinem Tod (1849) lebte Chopin überwiegend in Frankreich. Sein Leben war geprägt von Krankheit. Zuletzt war er mittellos und auf die Hilfe von Freunden angewiesen. Er starb im Alter von 39 Jahren, höchstwahrscheinlich an einer Perikarditis (Herzbeutelentzündung) als Folge einer Tuberkulose.
Chopin ist wie Robert Schumann, Franz Liszt, Felix Mendelssohn Bartholdy u. a. ein Repräsentant der Romantik, die in seiner Wahlheimat Frankreich ihre Blütezeit zwischen 1815 und 1848 hatte. Als Komponist schuf er fast nur Werke für Klavier. Chopins Kompositionsstil ist beeinflusst von der polnischen Volksmusik, der klassischen Tradition Bachs, Mozarts, Webers, Hummels und Schuberts, besonders aber vom Stil des Belcanto der zeitgenössischen italienischen Oper und ihrem Vertreter Vincenzo Bellini. Von prägendem Einfluss war die Atmosphäre der Pariser Salons, in denen Chopin häufig verkehrte. Hier entfaltete er seine Fähigkeiten in freien Improvisationen am Klavier, die oft zur Grundlage seiner Kompositionen wurden. Seine Neuerungen in allen Elementen der Komposition (Melodik, Rhythmik, Harmonik und Formen) und das Einbeziehen der polnischen Musiktradition mit ihrer Betonung des nationalen Charakters waren für die Entwicklung der europäischen Musik wichtig.
Schon zu Lebzeiten galt Chopin als einer der führenden Musiker seiner Zeit. Sein Klavierspiel und sein Wirken als Lehrer wurden wegen der Erweiterung und Ausnutzung der technischen und klanglichen Möglichkeiten des Instrumentes, der Sensibilität des Anschlages, der Neuerungen im Gebrauch der Pedale und im Fingersatz als außergewöhnlich angesehen. Seine Ideen über das Unterrichten und das Klavierspiel (facilité – „Leichtigkeit“, Ablehnung des perkussiven „klopfenden“ Anschlages, Vorbild des Gesanges, des sogenannten Belcanto in Agogik und Artikulation, Ablehnung des mechanischen Übens ohne musikalisches Engagement, Einsatz und Ausbildung der Finger nach ihren natürlichen physiologischen Gegebenheiten anstatt gleichmacherischem Fingerdrill) gelten bis heute in der Klavierpädagogik als grundlegend, beziehungsweise werden in ihrer Bedeutung erst heute richtig erkannt (zum Beispiel in der Prävention von Spielschäden).
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