Wer datete Gala Éluard Dalí?

  • Max Ernst war mit Gala Éluard Dalí von bis . zusammen. Der Altersunterschied betrug 3 Jahre, 5 Monate und 5 Tage.

Gala Éluard Dalí

Gala Éluard Dalí

Gala Éluard Dalí (* 26. Augustjul. / 7. September 1894greg. als Jelena Dmitrijewna Djakonowa (russisch Елена Дмитриевна Дьяконова) in Kasan, Russisches Kaiserreich; † 10. Juni 1982 in Portlligat, Spanien) war eine bekannte Muse von Künstlern des 20. Jahrhunderts. Sie hat vor allem ihre beiden Ehemänner und ihren Geliebten – den Dichter Paul Éluard, den Maler und Bildhauer Salvador Dalí und den Maler Max Ernst inspiriert – aber auch viele weitere Künstler, insbesondere Surrealisten.

Ihr Geburtsjahr wird in den Biografien unterschiedlich angegeben mit 1893, 1894 und 1895, aber 1894 als am wahrscheinlichsten. Der Grund dafür ist, dass Gala ihre Herkunft und Kindheit sowie in späteren Jahren auch ihr Alter stets verschleierte. „Den persönlichen Mythos hat sie selbst kultiviert, sich nie ausführlich und explizit über ihr Leben geäußert […] Gala erzählte nicht von sich, sondern inszenierte sich und ließ sich inszenieren.“

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Max Ernst

Max Ernst

Max Ernst (* 2. April 1891 in Brühl (Rheinland); † 1. April 1976 in Paris, Frankreich), eigentlich Maximilian Maria Ernst, war ein bedeutender Maler, Grafiker und Bildhauer deutscher Herkunft, dem 1948 die amerikanische und 1958 die französische Staatsbürgerschaft verliehen wurde.

Nach dem Militärdienst im Ersten Weltkrieg gründete er 1919 zusammen mit Johannes Baargeld und Hans Arp die Kölner Dada-Gruppe. 1922 ließ er seine Familie zurück und zog nach Paris, wo er sich dem Kreis der Surrealisten um André Breton anschloss und zu einem der wichtigsten Mitglieder im künstlerischen Bereich der surrealistischen Bewegung wurde. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde er ab 1939 mehrmals in Frankreich interniert, konnte zusammen mit der Kunstmäzenin Peggy Guggenheim, seiner späteren dritten Ehefrau, fliehen und wählte, wie viele andere europäische Künstler, 1941 als Exil die USA. 1953 kehrte er mit seiner vierten Ehefrau, der Malerin Dorothea Tanning, nach Frankreich zurück.

Mit seinen Gemälden, Collagen und Skulpturen schuf der Künstler rätselhafte Bildkombinationen, bizarre Wesen, die häufig Vögel darstellen, und phantastische Landschaften. Neben seinem künstlerischen Werk verfasste Max Ernst Gedichte und autobiografische sowie kunsttheoretische Schriften. Künstlerbücher nehmen einen breiten Raum in seinem Schaffen ein. Die Techniken Frottage, Grattage und Drip Painting, als Oszillation entwickelt, gehen auf ihn zurück. Angewendet durch Jackson Pollock wurde Drip Painting zu einem Bestandteil des amerikanischen abstrakten Expressionismus.

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